Routensammlung Schwarzwald Super!

Karten und Infos zu den Strecken

Gold, Silber und Bronze starten in Münstertal. Als erster Höhepunkt steht die Fahrt auf das Wiedener Eck auf dem Programm, eine nicht allzu steile, aber wunderbare schöne Auffahrt, immer höher das Münstertal hinauf. Direkt danach geht es weiter bergan bis zur Hohtannhöhe, die erste Passüberquerung des Tages. Nach kurzer Abfahrt geht es noch einmal kurz bergan bis zur Talstation des Belchen, wo sich der erste Kontrollpunkt befindet. Offiziell geht es nun bergab nach Utzenfeld im Wiesental, wer will, darf aber gerne davor noch einen Abstecher auf den Belchengipfel machen, um das erste Mal an diesem Tag den Schwarzwald von oben zu betrachten.
In Utzenfeld teilen sich die Strecken. Bronze bleibt auf der Südschleife, während es für Gold und Silber nun auf die Mittelschleife Richtung Norden geht. Der nächste Pass ist recht unbeliebt, ist bei wenig Verkehr aber auch recht schön und vielseitig und führt über den Notschrei auf die Halde am Schauinsland, wo es die nächste Gelegenheit gibt, zu sehen, auf welchen Bergen man schon war und auf welche man noch fahren wird. Nach der Abfahrt über Hofsgrund gelangt man schließlich ins Dreisamtal nach Oberried, wo sich die Strecke ein zweites Mal teilt.
Silber bleibt auf der Mittelschleife, während es für Gold auf die Nordschleife geht. Über Kirchzarten und die neue Passstraße geht es hoch auf den Thurner. Nach kurzer Fahrt auf der Panoramastraße geht es hinunter in das wildromantische Hexenloch und an der Wilden Gutach entlang. Am Ende des weiten Simonswäldertals beginnt in Waldkirch die legendäre Nordauffahrt auf den Gipfel des Kandel. Über St. Peter fährt man wieder hinunter ins Dreisamtal und zurück nach Oberried, wo es nun wieder auf die Mittelschleife geht.
Wieder geht es bergauf für Gold und Silber, erst sanft im malerischen Zastlertal, dann steil, dafür für Autos gesperrt, den Rinken hoch. Man befindet sich jetzt auf der Rückseite des mächtigen Feldbergs, der nächsten kleineren oder größeren Herausforderung auf der Route. Bis zur Passhöhe fährt man zunächst auf kleinen Waldsträßchen und Wirtschaftswegen durch herrliche Schwarzwaldidylle, durch den Kurort Hinterzarten und entlang der Bruderhalde bis man in Bärental auf die Bundesstraße trifft, die auf den Feldbergpass führt. Eine weitere unbeliebte Straße, die dafür eine fantastische und rasante Abfahrt zurück ins Wiesental bietet. Allen Gipfelstürmern sei davor die kleine, durchgehend asphaltierte Straße ans Herz gelegt, die direkt auf den Feldberggipfel führt. Auch diese Straße ist kein offizieller Teil der Schwarzwald Super! Route. Im Wiesental trifft man in Utzenfeld bald wieder auf die Südschleife und der letzte Abschnitt des Tages steht bevor.
Von Utzenfeld geht es für Gold, Silber und Bronze nur kurz das Wiesental bergab, bis Schönau. Dort wartet gleich der nächste Anstieg, kurz, steil und für Autos gesperrt, hoch auf die Untere Stuhlsebene. Von dort schaut man auf die Hänge des Wiesentals und sieht die Straßen, die wir dieses Jahr nicht befahren werden. Nach kurzer Abfahrt durch einen verwunschenen Wald geht es gleich wieder bergauf, zum Haupass. Dieser trennt Großes und Kleines Wiesental. In Neuenweg kurz unterhalb des Passes könnte man nun abkürzen und wäre in knapp 15 km im Ziel. Für alle anderen geht es jedoch erstmal das Kleine Wiesental herunter.
Nun folgt eine kurze Passage, die der Schwarzwald Super! das erste Mal befahren wird. In Holl verlässt man die Talstraße und fährt auf kleiner Straße hoch nach Ried und weiter nach Raich. Auf der prächtigen Hangstraße hat man wunderbare Blicke nach Süden, auf Alpen und Jura. Über Schwand und Demberg geht es wieder zurück auf bekannte Straßen und bei Wies erreicht man schließlich die Passstraße hoch aufs Lipple, das das Kleine Wiesental mit dem Kandertal verbindet. Der Weg ist nun nicht mehr weit bis auf den letzten Gipfel der Route, den Hochblauen. Auf einer Höhe von 1165 m hat man einen unvergleichlichen Panoramablick. Mit der folgenden Abfahrt geht es hinunter ins Markgräflerland, nach Badenweiler, am Fuße des Schwarzwaldes. Nun wartet noch der letzte Anstieg, hoch zum Kreuzwegpass am Fuß des Sirnitz. Auf diesem erreicht man ein letztes Mal eine Höhe von über 1000m, kann noch einmal auf Rheinebene und Schwarzwald blicken, bevor es an die letzte Abfahrt geht, hinunter ins Münstertal und zur Belchenhalle ins Ziel.

Gold, Silber und Bronze starten mit dem Anstieg zum Kreuzwegpass am Fuß des Sirnitz. Auf diesem erreicht man zum ersten Mal eine Höhe von über 1000m. Mit der folgenden Abfahrt geht es hinunter ins Markgräflerland, nach Badenweiler, am Fuße des Schwarzwaldes. Der zweite Berg ist nicht weit, es geht auf den Gipfel des Hochblauen. Auf einer Höhe von 1165m hat man einen unvergleichlichen Panoramablick.
Auf den folgenden Kilometern ist man auf überwiegend kleinen Straßen im Südschwarzwald unterwegs. Die Anstiege sind nie lang, die Aussicht ist erfreulich. Durch das Kandertal geht es nach Kandern. Über Lehnacker geht es ins Kleine Wiesental nach Tegernau. Über Gresgen geht es auf die Blauener Ebene am Fuße des Zeller Blauens, bei Pfaffenberg. An den Hängen des Wiesentals entlang führt die Strecke nach Schönau im Schwarzwald und zum ersten Mal teilen sich die Routen.

Für die Fahrer auf der Bronzeroute geht es nun schon wieder zurück Richtung Ziel, mit drei kurzen wunderschönen Anstiegen. Zuerst steht die Auffahrt von Schönau hoch zur Unteren Stuhlsebene an, auf einer für Autos gesperrten Straße. Von dort geht es durch Wildböllen hoch zum Haupass. Nach einer kurzen Abfahrt ist Neuenweg erreicht und der Fuß des letzten Anstiegs des Tages, hoch zum Haldenhof. Dort war man schon am Anfang der Route und auf gleicher Strecke geht es nun hinunter nach Münstertal ins Ziel.

Für die Gold- und Silber-Fahrer folgt stattdessen der wellige Mittelteil der Routen. Zunächst gibt es noch einen längeren Anstieg, über das Tiergrüble hoch auf den Weißenbachsattel am Hochkopf. Die folgenden 50 Kilometer bleibt man in der Höhe des Hochschwarzwaldes. An Todtmoos vorbei und über das Rote Kreuz, an Bernau vorbei und über das Äulemer Kreuz gelangt man an den Schluchsee. Von dort geht es über Altglashütten und Bärental nach Hinterzarten. Ein letzter mittlerer Anstieg auf den Rinken und es geht mal wieder in die Tiefe, nach Oberried am Rande des Dreisamtals. Dort trennen sich zum zweiten Mal die Routen.

Die Goldfahrer haben nun die Nordschleife vor sich. Zunächst geht es auf den Thurner. Nach kurzer Fahrt auf der Panoramastraße geht es hinunter in das wildromantische Hexenloch und an der Wilden Gutach entlang.  Am Ende des weiten Simonswäldertals beginnt in Waldkirch die legendäre Nordauffahrt auf den Gipfel des Kandel. Über St. Peter geht es wieder hinunter ins Dreisamtal, wo man zurück nach Oberried fährt.

Dort trifft man die Silber-Fahrer wieder. Die nächste Auffahrt ist auch die letzte Auffahrt des Tages. Es geht Richtung Notschreipass und ab dem Steinwasenpark weiter nach Hofsgrund, am Schauinsland. Dort erreicht man ein letztes Mal eine Höhe von über 1000m und hat noch einmal einen überwätigenden Ausblick. Es lohnt sich, kurz zu entspannen, folgt doch nun eine letzte Herausforderung. Die folgende Abfahrt führt über die enge und steile Stohrenstraße. Dort ist Vorsicht geboten, besonders wenn es schon dunkel geworden ist. Unten angekommen ist das Ziel in Münstertal nicht mehr weit.

Gold, Silber und Bronze starten mit dem Anstieg zum Kreuzwegpass am Fuß des Sirnitz. Auf diesem erreicht man zum ersten Mal eine Höhe von über 1000m. Mit der folgenden Abfahrt geht es hinunter ins Markgräflerland, nach Badenweiler, am Fuße des Schwarzwaldes. Der zweite Berg ist nicht weit, es geht auf den Gipfel des Hochblauen. Auf einer Höhe von 1165m hat man einen unvergleichlichen Panoramablick.
Auf den folgenden Kilometern ist man auf überwiegend kleinen Straßen im Südschwarzwald unterwegs. Die Anstiege sind nie lang, die Aussicht ist erfreulich. Durch das Kandertal geht es nach Kandern. Über Lehnacker geht es ins Kleine Wiesental nach Tegernau. Über Gresgen geht es auf die Blauener Ebene am Fuße des Zeller Blauens, bei Pfaffenberg. An den Hängen des Wiesentals entlang führt die Strecke nach Schönau im Schwarzwald und zum ersten Mal teilen sich die Routen.

Für die Fahrer auf der Bronzeroute geht es nun schon wieder zurück Richtung Ziel, mit drei kurzen wunderschönen Anstiegen. Zuerst steht die Auffahrt von Schönau hoch zur Unteren Stuhlsebene an, auf einer für Autos gesperrten Straße. Von dort geht es durch Wildböllen hoch zum Haupass. Nach einer kurzen Abfahrt ist Neuenweg erreicht und der Fuß des letzten Anstiegs des Tages, hoch zum Haldenhof. Dort war man schon am Anfang der Route und auf gleicher Strecke geht es nun hinunter nach Münstertal ins Ziel.

Für die Gold- und Silber-Fahrer folgt stattdessen der wellige Mittelteil der Routen. Zunächst gibt es noch einen längeren Anstieg, über das Tiergrüble hoch auf den Weißenbachsattel am Hochkopf. Die folgenden 50 Kilometer bleibt man in der Höhe des Hochschwarzwaldes. An Todtmoos vorbei und über das Rote Kreuz, an Bernau vorbei und über das Äulemer Kreuz gelangt man an den Schluchsee. Von dort geht es über Altglashütten und Bärental nach Hinterzarten. Ein letzter mittlerer Anstieg auf den Rinken und es geht mal wieder in die Tiefe, nach Oberried am Rande des Dreisamtals. Dort trennen sich zum zweiten Mal die Routen.

Die Goldfahrer haben nun die Nordschleife vor sich. Zunächst geht es auf den Thurner. Nach kurzer Fahrt auf der Panoramastraße geht es hinunter in das wildromantische Hexenloch und an der Wilden Gutach entlang.  Am Ende des weiten Simonswäldertals beginnt in Waldkirch die legendäre Nordauffahrt auf den Gipfel des Kandel. Über St. Peter geht es wieder hinunter ins Dreisamtal, wo man zurück nach Oberried fährt.

Dort trifft man die Silber-Fahrer wieder. Die nächste Auffahrt ist auch die letzte Auffahrt des Tages. Es geht Richtung Notschreipass und ab dem Steinwasenpark weiter nach Hofsgrund, am Schauinsland. Dort erreicht man ein letztes Mal eine Höhe von über 1000m und hat noch einmal einen überwätigenden Ausblick. Es lohnt sich, kurz zu entspannen, folgt doch nun eine letzte Herausforderung. Die folgende Abfahrt führt über die enge und steile Stohrenstraße. Dort ist Vorsicht geboten, besonders wenn es schon dunkel geworden ist. Unten angekommen ist das Ziel in Münstertal nicht mehr weit.

Die Route des Schwarzwald Super! ist in drei Schleifen aufgeteilt. Dadurch hat man noch unterwegs die Möglichkeit, die Länge der Strecke zu entscheiden.

Gold, Silber und Bronze starten auf der Südschleife mit dem Kreuzwegpass am Fuß des Sirnitz. Nach kurzer Abfahrt  auf gleicher Straße zurück geht es hinunter ins kleine Wiesental. Es folgen zwei kleinere Anstiege. In Tegernau geht es hinauf nach Gresgen und Adelsberg. Nach einer Abfahrt nach Zell im Wiesental geht es kurz darauf wieder hoch, auf die Blauener Ebene am Fuße des Zeller Blauens. Dort befindet sich die erste Verpflegungsstation. Über Pfaffenberg geht es gleich wieder hinunter ins große Wiesental, nach Mambach.

Dort ist der Ausgangspunkt zum nächsten großen Anstieg, hoch auf den Weißenbachsattel am Hochkopf. Dieses Jahr wird die Auffahrt nach St. Antoni genommen. Die Abfahrt führt nach Geschwend, wo sich die Routen das erste Mal trennen.

Bronze macht sich an den Rückweg nach Münstertal, während sich Gold und Silber auf die Mittelschleife Richtung Todtnau begeben.

Auf der Mittelschleife geht es zunächst über den Notschreipass auf den Schauinsland. Nach einer Abfahrt trennen sich in Oberried die Routen wieder. Silber bleibt auf der Mittelschleife, Gold fährt nach Norden weiter.

Die Nordschleife führt zunächst auf den Thurner, dieses Jahr auf der alten Thurnerstraße. Nach kurzer Fahrt auf der Panoramastraße geht es hinunter in das wildromantische Hexenloch und an der Wilden Gutach entlang.  Am Ende des weiten Simonswäldertals beginnt in Waldkirch die legendäre Nordauffahrt auf den Kandelgipfel. Nach kurzer Abfahrt geht es noch einmal kurz bergauf, hoch zur Platte. Über St. Peter geht es wieder hinunter ins Dreisamtal.

In Oberried kommt man zurück auf die Mittelschleife, wo man die Silber-Fahrer wieder trifft. Die nächste Auffahrt geht autofrei auf den Rinken, einen der großen und schönen Unbekannten im Schwarzwald. Kurz nach Hinterzarten folgt der kurze Feldbergpass und eine rasante Abfahrt ins Wiesental.

Wieder zurück auf der Südschleife fahren Gold, Silber und Bronze über die Hohtannhöhe auf das Wiedener Eck und kommen nach einer wunderbaren Abfahrt bald ins Ziel nach Münstertal.

3 Routen - 6 Stationen - 9 Berge
Die Route des Schwarzwald Super! ist in drei Schleifen aufgeteilt. Dadurch hat man noch unterwegs die Möglichkeit, die Länge der Strecke zu entscheiden.

Gold und Silber starten auf der Südschleife mit dem Kreuzwegpass am Fuß des Sirnitz. Von dort geht es über den kleinen Anstieg Haupass und den autofreien Anstieg auf die Untere Stuhlsebene hinab nach Schönau im Schwarzwald, wo sich die erste Verpflegungsstation befindet.
Dort trennen sich Gold und Silber das erste Mal. Während Gold auf dem Weg nach Todtnau über den Weißenbachsattel am Hochkopf führt, nimmt Silber den direkten Weg das Wiesental hinauf nach Todtnau.

Auf der Mittelschleife geht es wieder gemeinsam für Gold und Silber über den Notschreipass auf den Schauinsland, wo sich die zweite Verpflegungsstation befindet. Zu dieser fährt auch Bronze, direkt vom Start, über die spektakuläre und steile Stohrenstraße. Nach einer Abfahrt trennen sich in Oberried die Routen wieder.

Gold und Silber fahren auf der Nordschleife zunächst auf den Thurner, wo die dritte Verpflegungsstation ist. Kurz hinter dem Thurner trennen sich Gold und Silber ein zweites Mal. Während Silber auf der berühmten Panoramastraße über St. Märgen nach St. Peter fährt, biegt Gold ab, um hinunter in das wildromantische Hexenloch und an der Wilden Gutach entlang zu fahren. Es folgt die langgezogene Auffahrt auf den Brend-Gipfel, auf immer kleiner werdenden Straßen. Dort ist die vierte Verpflegungsstation. Nach der Abfahrt durch das enge Nonnenbachtal und das weite Simonswäldertal beginnt in Waldkirch die legendäre Nordauffahrt auf den Kandelgipfel. Nach Stärkung an der fünften Verpflegungsstation auf dem Gipfel geht es nach St. Peter, wo Silber zurück auf die Route trifft und wieder hinunter ins Dreisamtal.

In Oberried kommt man zurück auf die Mittelschleife, wo man die Bronze-Fahrer wieder trifft. Die nächste Auffahrt geht autofrei auf den Rinken, einen der großen und schönen Unbekannten im Schwarzwald. Kurz vor Hinterzarten befindet sich auf dem Ospelehof die sechste Verpflegungsstation. Es folgen der Feldbergpass und eine rasante Abfahrt ins Wiesental, wo sich in Utzenfeld ein letztes Mal die Routen trennen.

Wieder zurück auf der Südschleife fahren Gold und Silber über die Hohtannhöhe auf das Wiedener Eck und kommen nach einer wunderbaren Abfahrt bald ins Ziel nach Münstertal. Bronze fährt zunächst nach Schönau zur Verpflegungsstation. Von dort geht es in einem langen dreifachen Anstieg über Untere Stuhlsebene und Haupass auf den Kreuzwegpass. Die Abfahrt danach führt direkt ins Ziel nach Münstertal.