Strecken

Beim Schwarzwald Super! gibt es drei verschiedene Streckenlängen. Diese haben jeweils unterschiedliche Startzeiten. Da die Strecke in Schleifen aufgeteilt ist, kann man noch unterwegs entscheiden, ob man seine geplante Route abkürzen oder verlängern möchte.

Die Strecken sind bis zur behördlichen Genehmigung vorläufig und können sich bis zur Veranstaltung noch ändern.

GOLD
Start ab 5:30 Uhr
260 km
6700 hm
11 Berge
6 Verpflegungsstationen
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SILBER
Start ab 7:00 Uhr
175 km
4800 hm
9 Berge
4 Verpflegungsstationen
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BRONZE
Start ab 8:00 Uhr
100 km
3000 hm
6 Berge
2 Verpflegungsstationen
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Gold, Silber und Bronze starten in Münstertal. Als erster Höhepunkt steht die Fahrt auf das Wiedener Eck auf dem Programm, eine nicht allzu steile, aber wunderbare schöne Auffahrt, immer höher das Münstertal hinauf. Direkt danach geht es weiter bergan bis zur Hohtannhöhe, die erste Passüberquerung des Tages. Nach kurzer Abfahrt geht es noch einmal kurz bergan bis zur Talstation des Belchen, wo sich der erste Kontrollpunkt befindet. Offiziell geht es nun bergab nach Utzenfeld im Wiesental, wer will, darf aber gerne davor noch einen Abstecher auf den Belchengipfel machen, um das erste Mal an diesem Tag den Schwarzwald von oben zu betrachten.
In Utzenfeld teilen sich die Strecken. Bronze bleibt auf der Südschleife, während es für Gold und Silber nun auf die Mittelschleife Richtung Norden geht. Der nächste Pass ist recht unbeliebt, ist bei wenig Verkehr aber auch recht schön und vielseitig und führt über den Notschrei auf die Halde am Schauinsland, wo es die nächste Gelegenheit gibt, zu sehen, auf welchen Bergen man schon war und auf welche man noch fahren wird. Nach der Abfahrt über Hofsgrund gelangt man schließlich ins Dreisamtal nach Oberried, wo sich die Strecke ein zweites Mal teilt.
Silber bleibt auf der Mittelschleife, während es für Gold auf die Nordschleife geht. Über Kirchzarten und die neue Passstraße geht es hoch auf den Thurner. Nach kurzer Fahrt auf der Panoramastraße geht es hinunter in das wildromantische Hexenloch und an der Wilden Gutach entlang. Am Ende des weiten Simonswäldertals beginnt in Waldkirch die legendäre Nordauffahrt auf den Gipfel des Kandel. Über St. Peter fährt man wieder hinunter ins Dreisamtal und zurück nach Oberried, wo es nun wieder auf die Mittelschleife geht.
Wieder geht es bergauf für Gold und Silber, erst sanft im malerischen Zastlertal, dann steil, dafür für Autos gesperrt, den Rinken hoch. Man befindet sich jetzt auf der Rückseite des mächtigen Feldbergs, der nächsten kleineren oder größeren Herausforderung auf der Route. Bis zur Passhöhe fährt man zunächst auf kleinen Waldsträßchen und Wirtschaftswegen durch herrliche Schwarzwaldidylle, durch den Kurort Hinterzarten und entlang der Bruderhalde bis man in Bärental auf die Bundesstraße trifft, die auf den Feldbergpass führt. Eine weitere unbeliebte Straße, die dafür eine fantastische und rasante Abfahrt zurück ins Wiesental bietet. Allen Gipfelstürmern sei davor die kleine, durchgehend asphaltierte Straße ans Herz gelegt, die direkt auf den Feldberggipfel führt. Auch diese Straße ist kein offizieller Teil der Schwarzwald Super! Route. Im Wiesental trifft man in Utzenfeld bald wieder auf die Südschleife und der letzte Abschnitt des Tages steht bevor.
Von Utzenfeld geht es für Gold, Silber und Bronze nur kurz das Wiesental bergab, bis Schönau. Dort wartet gleich der nächste Anstieg, kurz, steil und für Autos gesperrt, hoch auf die Untere Stuhlsebene. Von dort schaut man auf die Hänge des Wiesentals und sieht die Straßen, die wir dieses Jahr nicht befahren werden. Nach kurzer Abfahrt durch einen verwunschenen Wald geht es gleich wieder bergauf, zum Haupass. Dieser trennt Großes und Kleines Wiesental. In Neuenweg kurz unterhalb des Passes könnte man nun abkürzen und wäre in knapp 15 km im Ziel. Für alle anderen geht es jedoch erstmal das Kleine Wiesental herunter.
Nun folgt eine kurze Passage, die der Schwarzwald Super! das erste Mal befahren wird. In Holl verlässt man die Talstraße und fährt auf kleiner Straße hoch nach Ried und weiter nach Raich. Auf der prächtigen Hangstraße hat man wunderbare Blicke nach Süden, auf Alpen und Jura. Über Schwand und Demberg geht es wieder zurück auf bekannte Straßen und bei Wies erreicht man schließlich die Passstraße hoch aufs Lipple, das das Kleine Wiesental mit dem Kandertal verbindet. Der Weg ist nun nicht mehr weit bis auf den letzten Gipfel der Route, den Hochblauen. Auf einer Höhe von 1165 m hat man einen unvergleichlichen Panoramablick. Mit der folgenden Abfahrt geht es hinunter ins Markgräflerland, nach Badenweiler, am Fuße des Schwarzwaldes. Nun wartet noch der letzte Anstieg, hoch zum Kreuzwegpass am Fuß des Sirnitz. Auf diesem erreicht man ein letztes Mal eine Höhe von über 1000m, kann noch einmal auf Rheinebene und Schwarzwald blicken, bevor es an die letzte Abfahrt geht, hinunter ins Münstertal und zur Belchenhalle ins Ziel.

Wiedener Eck
Hohtannhöhe
1170 m
17,2 km
810 hm
G – S – B

Belchen
1360 m
4,4 km
300 hm
(optional)

Notschrei
Schauinsland-Halde
1160 m
10,1 km
530 hm
G – S

Thurner
1020 m
8,5 km
550 hm
G

Kandel
1200 m
11,7 km
980 hm
G

Rinken
1200 m
11,4 km
790 hm
G – S

Feldberg-Pass
1230 m
8,2 km
390 hm
G – S

Feldberg
1490 m
4,3 km
260 hm
(optional)

Untere Stuhlsebene
825 m
3,4 km
285 hm
G – S – B

Haupass
820 m
3,1 km
180 hm
G – S – B

Raich
760 m
4,9 km
260 hm
G – S – B

Hochblauen
1165 m
11,1 km
640 hm
G – S – B

Kreuzweg
1080 m
9 km
660 hm
G – S – B